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Online-Galerie für Fotografen: Anbieter im Vergleich

Pixieset, Pic-Time, picdrop und sieben weitere Galerien im Vergleich: Preise, kostenlose Tarife, Auswahl, Shop, Gesichtssuche, Sprache und Datenhaltung.

Von aftersnap etwa 11 Min. Lesezeit
Illustration: fünf Tablets mit verschiedenen Bildergalerien nebeneinander auf einem Holztisch, in der Mitte ein Hochzeitsfoto, davor Lupe und Kamera

Welche Online-Galerie passt zu deinen Aufträgen? Nach diesem Vergleich kannst du die Angebote nach Kundenauswahl, Bildübergabe, Verkauf, Sprache und Datenhaltung eingrenzen. Zehn Anbieter, zehn Schwerpunkte: Manche verkaufen Prints, andere sammeln die Auswahl im Team, einer stellt gerade den Betrieb ein.

Dieser Artikel stammt von aftersnap. Wir vergleichen unser eigenes Angebot mit anderen Anbietern. Preise und Funktionen haben wir am 23.10.2026 anhand der verlinkten Anbieterquellen geprüft. Wo eine Angabe öffentlich nicht klar zu finden war, steht das ausdrücklich dabei. Tarife in US-Dollar sind nicht in Euro umgerechnet; Nettopreise und Jahresbindung sind gekennzeichnet.

Die kurze Entscheidung

Passt zu dir, wenn … Schau dir zuerst an
du eine kostenlose Kundengalerie für wenige Aufträge brauchst Pixieset, Pic-Time, ShootProof, CloudSpot oder scrappbook
deine Kunden in einer Auswahl- oder Proofing-Galerie Bilder wählen und Änderungswünsche am Foto hinterlassen Pixieset, picdrop, ShootProof oder aftersnap
ein Print-Shop mit Preislisten und Verkaufsaktionen wichtig ist Pic-Time, Pixieset, ShootProof, Zenfolio oder scrappbook
Bildredaktion und Fotograf im Team abstimmen picdrop
Gäste ihre Eventfotos per Gesichtssuche finden sollen Pic-Time, Zenfolio oder aftersnap; bei scrappbook gibt es einen Gesichtsfilter
du eine deutschsprachige Oberfläche und belegtes Hosting in der EU suchst picdrop oder aftersnap; scrappbook nennt EU-Server, erläutert aber mögliche Übermittlungen außerhalb der EU
du Website, Galerie und Studioverwaltung in einem Konto willst Pixieset, CloudSpot oder Zenfolio

Pass Gallery gehört wegen der angekündigten Abschaltung nicht mehr auf eine Liste für neue Galerien. Bestehende Kunden sollten die Migrationshinweise von Pass lesen: Ohne Umzug sind Galerien laut Anbieter ab 31.10.2026 nicht mehr erreichbar.

Was du vor einem Tarifvergleich klären solltest

Eine Kundengalerie übergibt fertige Bilder. Eine Auswahlgalerie sammelt vorher die Entscheidung des Kunden: Welche Aufnahme soll retuschiert werden, welche gehört ins Paket, wo gibt es Änderungswünsche? In der Branche heißt sie meist Proofing-Galerie. Favoriten allein reichen dafür nicht immer. Bei 80 Porträts und zwölf gebuchten Dateien brauchst du möglicherweise ein Auswahl-Limit, Kommentare am Bild und eine eindeutig abgeschlossene Auswahl. Für eine Hochzeitsreportage mit fertigen Fotos sind Downloads, Freigaben für Gäste und eine gute mobile Ansicht wichtiger. Kundengalerie und Auswahlgalerie im Detail.

Prüfe anschließend die wirklichen Kosten. Ein Free-Tarif kann drei Galerien erlauben, aber Downloads begrenzen oder bei Verkäufen eine Provision verlangen. Bei einem Jahrespreis ist der angezeigte Monatsbetrag meist nur ein Zwölftel der Vorauszahlung. Eine Testphase endet, ein dauerhaft kostenloser Tarif bleibt. Das ist auch bei der Suche nach einer „picdrop alternative kostenlos“ oder „pic time alternative free“ der Unterschied.

Die Sprache der Fotografenoberfläche ist ein eigener Punkt. Eine deutsche Kundengalerie bedeutet noch kein deutsches Dashboard. Beim Standort gilt dieselbe Trennung: Der Firmensitz sagt allein nichts über den Speicherort der Bilder.

Pixieset: Galerie, Shop und weitere Geschäftssoftware

Pixieset Media Inc. sitzt laut Firmenprofil in Vancouver, Kanada. Der Free-Tarif der Client Gallery hat 3 GB, unbegrenzt viele Galerien und einen Shop mit 15 Prozent Provision. Basic kostet 8 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Zahlung oder 10 US-Dollar bei Monatszahlung. Dafür gibt es 10 GB, eine eigene Domain und Downloads in voller Auflösung. Pixieset ist interessant, wenn du später auch Website und Studio Manager beim selben Anbieter nutzen willst. Preise, Unternehmen.

Für die Auswahl gibt es Favoritenlisten, Notizen am Foto und einen Export der Dateinamen. Das Lightroom-Classic-Plugin lädt Bilder hoch und kann bearbeitete Fassungen erneut veröffentlichen. Der Shop ist bereits im Free-Tarif enthalten. Kunden können die Galerie auf Deutsch sehen; die Sprachwahl gilt auch für Shop und Downloads. Die Fotografenoberfläche ist englisch, eine native deutsche Fassung ist nicht öffentlich angegeben. Eine Gesichtssuche für Gäste und eine verbindliche Angabe zum EU-Hosting der Galeriebilder sind nicht öffentlich angegeben. Die eigene Domain beginnt bei Basic. Auswahlfunktionen, Lightroom-Plugin, eigene Domain.

Wenn du „Pixieset auf Deutsch umstellen“ suchst: Die Sprache jeder Kundengalerie lässt sich einstellen. Für das Dashboard fanden wir keine entsprechende deutsche Umschaltung. Der Einzelvergleich zu Pixieset geht tiefer auf die Unterschiede ein.

Pic-Time: stark beim Verkauf und bei Automationen

Pic-Time Ltd. sitzt in Caesarea, Israel. Es gibt einen dauerhaften Free-Tarif. Beginner kostet 7 US-Dollar pro Monat bei Jahreszahlung oder 8 US-Dollar monatlich und hat 20 GB. Der Shop mit Partnerlaboren und Verkaufsaktionen ist ein Schwerpunkt. Für echte Auswahlaufträge ist wichtig: Der Workflow für verbindliche Kundenauswahlen beginnt laut Hilfe bei Professional, derzeit 21 US-Dollar pro Monat bei Jahreszahlung oder 25 US-Dollar monatlich. Eigene Subdomains beginnen ebenfalls bei Professional. Preise, Auswahl-Workflow, Domain.

Galerien lassen sich in der Sprache des Kunden einstellen. Die Fotografenoberfläche kann per Google Translate übersetzt werden; das ist keine native deutsche Oberfläche. Lightroom-Anbindung ist bereits im Free-Tarif ausgewiesen. Gesichtssuche für Gäste steht in der Preistabelle beim Advanced-Tarif. Pic-Time nennt Server in der EU, den USA und Australien, garantiert also keinen ausschließlichen EU-Speicherort. Eine 30-tägige Testphase mit Advanced-Funktionen gibt es ohne Zahlungsdaten. Sprachen, Datenschutz, Einzelvergleich.

picdrop: Auswahl und Abstimmung im Team

Die PicDrop GmbH sitzt in Berlin. Der Anbieter nennt Hosting in Deutschland. Die Oberfläche für Fotograf und Kunden gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Free hat 1 GB und drei Galerien. Pro beginnt bei 14,99 Euro netto pro Monat bei Jahreszahlung, mit 500 GB und unbegrenzten Galerien. Vorher kannst du Advanced 14 Tage testen. Impressum, Preise, Sprachen.

Farbmarkierungen, Stimmen, Kommentare und Markierungen direkt im Bild machen picdrop für die Auswahl mit Redaktionen oder mehreren Entscheidern interessant. Die Auswahl lässt sich als Dateinamenliste in Lightroom filtern. Zum Upload beschreibt picdrop auch eine Lightroom-Anbindung, die bei neueren Konten laut FAQ nicht automatisch erscheint. Ein integrierter Print-Shop und eine Gesichtssuche für Gäste sind in der öffentlichen Funktions- und Tarifübersicht nicht ausgewiesen. Für eine eigene Domain beschreibt picdrop eine Weiterleitung, keine dauerhaft sichtbare Galerie-Adresse unter deiner Domain. Lightroom-FAQ, Domain-FAQ, Einzelvergleich.

Wer nach einer „picdrop Preiserhöhung“ sucht, sollte auf den aktuellen Tarif und die Zahlweise schauen. Der Anbieter hat seine Pläne 2026 geändert; die heute ausgewiesenen 14,99 Euro sind ein Nettopreis bei Jahreszahlung. Ein Beitrag von picdrop zur Tarifänderung erklärt den Hintergrund.

Pass Gallery: wegen der Abschaltung nur noch für bestehende Konten

PASS+, Inc. sitzt laut Nutzungsbedingungen in den USA. Die weiterhin erreichbare Preisseite zeigt Starter ab 1 US-Dollar pro Monat, Basic für 8 US-Dollar monatlich beziehungsweise 6 US-Dollar bei Jahreszahlung und Standard für 24 beziehungsweise 20 US-Dollar. Sie ist als Grundlage für einen Neuabschluss kaum noch sinnvoll: Pass kündigt an, dass nicht migrierte Galerien ab 31.10.2026 unerreichbar sind und verbleibende Daten am 31.12.2026 gelöscht werden. Eine bisherige Testphase und der genaue Stand für Neuregistrierungen sind angesichts dieser Umstellung nicht verlässlich öffentlich angegeben. Migrations-FAQ.

Pass hatte Favoriten und Album-Abstimmung, einen Print-Shop, eine Lightroom-Anbindung und eine eigene Domain ab Standard. Eine deutsche Fotografen- oder Kundenoberfläche sowie eine Gesichtssuche sind nicht öffentlich eindeutig angegeben. Die Datenschutzhinweise nennen AWS als Dienstleister, aber keine verbindliche Serverregion für Galeriebilder. Wenn du Pass bereits nutzt, ist die Frage jetzt der Umzug: Die automatische Migration zu Pic-Time erhält laut FAQ Galerielinks, aber etwa Preislisten, Bestellhistorie und Album-Abstimmungen gehen nicht vollständig mit. Allgemeine Checkliste für den Galerie-Wechsel, älterer Einzelvergleich.

ShootProof: Auswahl und Verkauf ohne Plattformprovision

ShootProof sitzt in Atlanta, USA. Der Anbieter nennt einen Free-Tarif, Galerien, Favoriten, Labels und einen Shop ohne Verkaufsprovision. Beim aktuellen Preisstand widersprechen sich die eigenen Seiten: Die Preisseite rechnet nach Fotozahl und nennt 100 Bilder kostenlos sowie 12,99 US-Dollar für 1.500 Bilder bei Monatszahlung. Die jüngere Hilfeseite zu Tarifen rechnet nach Speicher und nennt Free mit 3 GB sowie Starter für 9,99 US-Dollar monatlich für US-Studios. Wir übernehmen keinen der beiden Werte als sicheren Vertragspreis. Der Einstieg ist kostenlos; den bezahlten Tarif musst du im Buchungsprozess prüfen.

Kunden können auf Deutsch auswählen. Für das Dashboard ist eine deutsche Oberfläche nicht öffentlich angegeben. Ein Lightroom-Plugin, eigene Subdomain, Print-Shop und digitale Verkäufe sind beschrieben. Die Datenschutzerklärung erwähnt Gesichtserkennung, aber ob eine Gesichtssuche für Gäste buchbar ist und in welchem Tarif, ist nicht öffentlich angegeben. Eine EU-Speicherzusage ist nicht öffentlich angegeben. Galeriesprachen, Produktübersicht, Datenschutz.

CloudSpot: Galerie mit Studioverwaltung

CloudSpot nennt in seinem Firmenprofil Argyle, Texas, als Sitz. Free hat 5 GB und drei Galerien. Entry kostet regulär 7 US-Dollar pro Monat mit 15 GB und höchstens 15 Galerien; die Preisseite zeigt daneben zeitlich begrenzte Einführungspreise. Lite für regulär 17 US-Dollar monatlich bringt die volle Suite mit Studioverwaltung. CloudSpot passt, wenn du Buchungen, Verträge und Galerien in einer Software führen willst.

Kunden können Favoriten markieren und die Galerie auf Deutsch sehen. Die Fotografenoberfläche ist englisch; eine native deutsche Übersetzung ist nicht öffentlich angegeben. Es gibt einen Shop. Das Lightroom-Classic-Plugin veröffentlicht Bilder in eine Richtung nach CloudSpot. Ausgewählte Dateinamen kannst du anschließend im Lightroom-Katalog filtern. Eine eigene Domain ist in den bezahlten Plänen möglich. Eine Gesichtssuche und ein garantierter EU-Speicherort sind nicht öffentlich angegeben. Galeriesprachen, Lightroom-Plugin, Favoriten in Lightroom finden, Einzelvergleich.

Zenfolio: Website, Auswahlgalerie und Verkauf

Zenfolio Inc. sitzt in Redwood City, USA, und speichert personenbezogene Daten laut Datenschutzhinweisen in den USA. Basic kostet laut Preisseite 9 US-Dollar monatlich oder 7 US-Dollar pro Monat bei Jahreszahlung, mit 15 GB. Es gibt eine kostenlose Testphase ohne Kreditkarte, aber keinen dauerhaft kostenlosen Tarif. Die Länge der Testphase ist auf der aktuellen Preisseite nicht öffentlich angegeben.

Eine Website mit eigener Domain und Auswahlgalerien sind in allen Tarifen enthalten. Favoriten und Kommentare stehen für die Kundenauswahl bereit. Shop und Lightroom-Plugin nennt Zenfolio ab Professional; für Gesichter bewirbt der Anbieter Face Finder. Für das Dashboard ist Deutsch nicht öffentlich angegeben. Ob die aktuelle Kundenoberfläche vollständig deutsch lokalisiert ist, bleibt ebenfalls nicht öffentlich eindeutig angegeben. Wer eine kombinierte Website mit Buchung und Verkauf sucht, sollte Zenfolio prüfen, aber die Sprachen im Testkonto selbst ansehen.

SmugMug: unbegrenzter Fotospeicher

SmugMug Inc. sitzt in Mountain View, USA. Direct kostet 20 US-Dollar pro Monat bei Jahreszahlung und enthält unbegrenzten Fotospeicher sowie Lightroom-Anbindung. Portfolio kostet 23,50 US-Dollar pro Monat bei Jahreszahlung und ergänzt Verkäufe sowie eine eigene Domain. Pro kostet 37 US-Dollar und ergänzt Kundenfavoriten. Es gibt 14 Tage Testphase, keinen dauerhaften Free-Tarif. Tarife, Datenschutz und Sitz.

Als Auswahlgalerie ist damit erst Pro sinnvoll: In Direct und Portfolio sind Kundenfavoriten laut Tariftabelle nicht enthalten. SmugMug hat einen Print- und Digital-Shop. Eine Gesichtssuche für Gäste und eine native deutsche Oberfläche für Fotografen oder Kunden sind nicht öffentlich angegeben. Laut Datenschutzerklärung können Daten auf Servern in den USA oder anderen Ländern liegen; eine EU-Speicherzusage gibt es nicht. Wenn du vor allem viele fertige JPEGs ausliefern und verkaufen willst, ist der unbegrenzte Speicher der konkrete Vorteil.

scrappbook: Galerien mit Shop und Gesichtsfilter

Hinter scrappbook steht die Photostore24.online GmbH in Düsseldorf. Free hat 5 GB und drei Galerien. Starter kostet 19 Euro netto monatlich mit drei Monaten Mindestlaufzeit oder rechnerisch 14,50 Euro netto pro Monat bei jährlicher Vorauszahlung. Der Tarif hat 15 Galerien und unbegrenzten Bildspeicher. Eine 14-tägige Testphase schaltet zunächst Premium-Funktionen frei, danach bleibt der Free-Tarif möglich. Preise, Unternehmen und Datenverarbeitung.

Kunden können Bilder auswählen und im integrierten Shop digitale Dateien oder Druckprodukte bestellen. Ein Lightroom-Classic-Plugin ist beschrieben. Der Gesichtsfilter gruppiert erkannte Personen in der Galerie; das ist etwas anderes als eine Selfie-Suche. Die Website und Fotografenoberfläche sind deutschsprachig; weitere Sprachen der Kundenoberfläche sind nicht öffentlich angegeben. Die eigene Domain gibt es bei Starter als Zusatzoption und ab Professional im Tarif. scrappbook nennt EU-Server für Galerien. Die Datenschutzerklärung nennt zugleich Heroku als Host der Anwendung und mögliche Übermittlungen in die USA. Wer ausschließlich EU-Verarbeitung braucht, sollte diese Trennung vor einer Buchung klären. Shop, Einzelvergleich.

aftersnap: Bildübergabe und Auswahl in getrennten Modi

Der Herausgeber dieses Artikels hat seinen Unternehmenssitz in der EU, in Spanien. Die Oberfläche für Fotografen ist in 14 Sprachen verfügbar, darunter Deutsch; Kundengalerien gibt es in 32 Sprachen. Bilder und Gesichtersuche laufen nach unseren Produktangaben auf Servern in der EU. Basic kostet 7,99 Euro brutto pro Monat oder 79,90 Euro pro Jahr, mit 50 GB und 15 Galerien. Pro kostet 14,99 Euro monatlich oder 149,90 Euro jährlich, mit 300 GB und unbegrenzt vielen Galerien. Studio kostet 24,99 Euro monatlich oder 249,90 Euro jährlich, mit 1 TB. Unlimited kostet 99 Euro monatlich oder 999 Euro jährlich und hat unbegrenzten Speicher. Preise.

Die 14-tägige Testphase umfasst Studio und verlangt keine Zahlungsdaten. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht. In Studio können Kunden in der Proofing-Galerie Favoriten markieren und Wünsche direkt am Bild schreiben. Du holst die abgeschlossene Auswahl über das Lightroom-Classic-Plugin in den Katalog zurück; das Plugin ist ab Pro enthalten. Gesichtssuche und eigene Domain beginnen bei Studio. Einen integrierten Print-Shop gibt es nicht. Für Verkauf aus der Galerie sind andere Anbieter aus dieser Liste besser geeignet. Proofing-Galerie, Lightroom-Plugin.

So triffst du die Wahl mit einem echten Auftrag

Nimm ein typisches Shooting mit der Bildzahl, die du tatsächlich lieferst. Lass einen Kunden auf dem Handy fünf Favoriten wählen und, falls nötig, einen Retuschewunsch an ein Bild schreiben. Prüfe, wie du diese Auswahl in Lightroom wiederfindest. Danach teste den Download, die Gastansicht auf Deutsch und die Rechnung für genau den benötigten Tarif. Wenn du Prints verkaufst, rechne Provisionen und Zusatzgebühren mit ein. Bei empfindlichen Aufträgen frag nach dem Speicherort der Bilder und dem Vertrag zur Auftragsverarbeitung. So wird aus „welche Online-Galerie ist die beste?“ eine Entscheidung für deinen Ablauf.

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