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Aussehen bestimmen

Für ein Snap-in wählst du eines von neun Layouts und einen von sechs Looks oder das Original, setzt Zwischentitel mit eigener Schrift und schaltest Lightbox, Pinterest-Knopf und seitenweises Blättern ein oder aus. Jede Änderung wirkt sofort, auch dort, wo das Snap-in schon eingebaut ist.

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Neun Layouts #

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Snap-in öffnen Seitenleiste Layout

Raster stellt alle Bilder gleich groß. Reihen füllt jede Zeile randlos aus, wie in deinen Auslieferungsgalerien. Spalten lässt die Bilder in ihrer natürlichen Höhe stehen. Streifen läuft waagerecht durch. Groß zeigt ein Bild pro Zeile.

Mosaik, Magazin und Versetzt mischen große und kleine Kacheln in festem Takt. Setzkasten rechnet für jede Zeile eine eigene Höhe aus und stapelt querformatige Bilder paarweise, sodass jede Zeile bündig schließt.

Das Layout wechselst du jederzeit. Es wirkt sofort, auch dort, wo das Snap-in schon steht.

Bildlook #

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Sieben Looks stehen bereit: Original, Schwarzweiß, Retro, Warm, Kühl, Matt und Kräftig. Der Look liegt über der Anzeige, an den Dateien ändert sich nichts.

Er gilt für das ganze Snap-in. Einzelne Bilder können davon abweichen: Über den Knopf „Look“ am Bild wählst du für dieses eine Bild etwas anderes.

Zwischentitel #

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Zwischen die Bilder passen kurze Überschriften, höchstens sechzig Zeichen. Bei Reihen und Groß stehen sie als Trenner über der vollen Breite, in den übrigen Layouts als Kachel zwischen den Bildern.

Sobald ein Zwischentitel gesetzt ist, lässt sich die Schrift dafür wählen: zehn Schriften, oder die der umgebenden Website. Fährst du in der Liste über eine Schrift, siehst du die Wirkung schon vor dem Klick.

  1. Klicke zwischen zwei Bildern auf die Stelle für einen Zwischentitel.
  2. Trage die Überschrift ein, höchstens sechzig Zeichen.
  3. Wähle darunter die Schrift; beim Überfahren siehst du die Wirkung vorab.
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Ist die Lightbox eingeschaltet, öffnet ein Klick das Bild groß über der Seite. Schaltest du sie aus, bleibt das Snap-in eine reine Anzeige.

Pinterest-Knopf #

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Schaltest du ihn ein, erscheint oben links im Bild ein kleiner Pinterest-Knopf, sobald jemand mit der Maus darüberfährt. Auf dem Telefon steht er dauerhaft da, dort gibt es kein Überfahren. Ein Klick öffnet Pinterest mit deinem Bild und einem Link auf die Seite, auf der das Snap-in steht.

Der Knopf ist aus, bis du ihn einschaltest, und er gilt je Snap-in. Dein Portfolio darf gemerkt werden, die Einbettung im Blogartikel einer Kundin vielleicht nicht.

Wir laden dafür kein Skript von Pinterest. Der Knopf ist ein Link: Solange niemand darauf klickt, erfährt Pinterest von dem Besuch nichts. Damit bleibt die Website, auf der dein Snap-in steckt, frei von fremden Skripten.

Seitenweise blättern #

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Für Snap-ins mit vielen Bildern gibt es das seitenweise Blättern: Schalte es in der Seitenleiste ein und lege fest, wie viele Fotos je Seite stehen. Die Einbettung zeigt dann eine schmale Blätterleiste unter den Bildern statt aller Bilder auf einmal.

Das hält lange Galerien in Blogartikeln kurz: Die Seite lädt nur die Bilder der aktuellen Blätterseite, der Text darunter bleibt erreichbar. Zwischentitel erscheinen auf der Seite, zu der ihre Position gehört, und die Lightbox blättert durch die Bilder der gerade sichtbaren Seite.

  1. Schalte das seitenweise Blättern in der Seitenleiste ein.
  2. Trage ein, wie viele Fotos je Seite stehen sollen.