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Bildgröße und Schutz

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Wie groß die Bilder ausgeliefert werden

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In den Einstellungen wählst du, wie lang die längere Kante der ausgelieferten Bilder ist: 1200 oder 2880 Pixel. Die Wahl gilt für alle deine Snap-ins und wirkt sofort, auch bei jenen, die schon irgendwo stehen.

Wir rechnen dabei nur herunter. Ein Bild, das kleiner hochgeladen wurde, bleibt so klein, wie es ist.

Freigegebene Adressen

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Trag die Adressen ein, auf denen deine Snap-ins stehen dürfen, eine pro Zeile. Die Domain genügt, https und Pfad schneiden wir ab. beispiel.de gilt auch für www.beispiel.de und blog.beispiel.de.

Diese Liste sperrt von sich aus nichts. Sie entscheidet darüber, was im Bericht als ungewöhnlich auffällt.

Wo dein Snap-in gesehen wurde

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Zu jedem Snap-in führen wir mit, auf welchen Adressen es aufgerufen wurde und wie oft. Adressen, die nicht auf deiner Liste stehen, sind darin hervorgehoben; der Knopf zeigt dann ein rotes Signal.

Auf Wunsch schicken wir dir eine E-Mail, sobald eine neue solche Adresse auftaucht. Oft ist das harmlos: ein Gastbeitrag, die Seite einer Location, eine Kundin, die dich verlinkt. Passt es, trägst du die Adresse ein und sie fällt nicht mehr auf.

Bilder nur auf deinen Adressen ausliefern

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Wenn du willst, liefern wir die Bilder ausschließlich auf den freigegebenen Adressen aus. Wer dein Snap-in woanders hinkopiert, bekommt dort leere Stellen.

Drei Dinge gehören dazu. Viele Browser und Datenschutz-Einstellungen schicken keine Herkunft mit; solche Aufrufe lassen wir durch, sonst blieben ehrliche Besucher außen vor. Fehlt deine eigene Adresse in der Liste, bleibt dein Snap-in auf deiner eigenen Website leer. Und die Bilder kommen dann von unserem Server statt aus dem schnellen Zwischenspeicher, laden also etwas langsamer.