Erst wählen, dann bearbeiten.
Im Proofing-Modus sichtet deine Kundschaft Vorschauen und stellt daraus ihr Paket zusammen. Du bearbeitest danach die Bilder, die wirklich bestellt sind.
Ab EUR 24.99 im Monat Tarife ansehen
Gewählt
Gewählt
Gewählt
Den Ast oben rechts bitte wegretuschieren.
Eine Galerie, zwei Arbeitsweisen.
Den Modus stellst du im Galerie-Editor ganz oben um, in beide Richtungen. Bilder, Sets und Passwörter bleiben dabei stehen.
Alle Bilder stehen zum Download bereit. So arbeitest du, wenn die Bearbeitung fertig ist.
Geschützte Vorschauen, eigenes Passwort, Kontingent je Set. So arbeitest du davor.
Vier Schritte bis zur Bestellung.
Vom Upload der unbearbeiteten Bilder bis zur Dateiliste in Lightroom.
Unbearbeitete Bilder in Sets, so wie sie aus der Kamera kommen.
Sie öffnet die Galerie mit dem Proofing-Passwort und markiert ihre Bilder.
Anmerkungen stehen am Bild, deine Antwort steht daneben.
Die Auswahl friert ein, du bekommst die Dateinamen.
Je Set eine Zahl, die im Preis enthalten ist.
Zehn aus „Porträts“, fünf aus „Familie“: Du legst je Set fest, wie viele Bilder das Paket enthält. Ein Set ohne Kontingent zählt nicht mit.
Zwei Wege, du entscheidest je Galerie: Die Auswahl blockt an der Grenze, oder das Bild landet als Zusatzbild auf einer Merkliste. Die gibst du nach Absprache frei, einzeln oder auf einen Schlag.
Photographer’s Choice
Den Ast oben rechts bitte wegretuschieren.
Mache ich bei der Bearbeitung.
Wünsche stehen dort, wo sie hingehören.
Zu jedem Bild schreibt deine Kundschaft eine Anmerkung, du antwortest am selben Bild. Neue Nachrichten erscheinen auf beiden Seiten ohne Neuladen. Sammeln sich mehrere an, bekommst du eine Zusammenfassung per E-Mail.
Deine Empfehlungen bekommen ein rotes Lesezeichen. Deine Kundschaft filtert danach über die Schaltfläche „Empfehlung“, die nur in Sets erscheint, in denen du etwas markiert hast.
Vorschauen, die niemand beiläufig mitnimmt.
Rechtsklick und Ziehen sind gesperrt. Dazu kommt ein diagonaler Weichzeichner: Eine Bildhälfte bleibt scharf, die andere ist vernebelt, und die Seite wechselt mit dem Mauszeiger.
Zusätzlich legst du ein Wasserzeichen über die Vorschauen. Die freigegebenen Downloads bekommt deine Kundschaft sauber.
Es gibt keine zuverlässige Methode, Bilderklau per Screenshot zu verhindern, in keiner Web-Galerie. Wir legen die Hürde so hoch wie möglich: Weichzeichner, Wasserzeichen und gesperrte Mausbefehle machen das Mitnehmen umständlich.
Die Auswahl landet in Lightroom.
Du bekommst die Dateinamen als Kopierliste im Format des Lightroom-Textfilters. Mit dem Plugin holst du die Auswahl direkt in eine Sammlung.
IMG_2517.CR3, IMG_2524.CR3, IMG_2540.CR3
Die bearbeitete Datei spielst du an derselben Kachel ein. Auswahl und Anmerkungen bleiben am Bild, weil es dasselbe Bild ist.
Ob die gewählten Bilder sofort bereitstehen oder erst nach deiner Bearbeitung, stellst du je Galerie ein. Auf Wunsch geht eine Nachricht an deine Kundschaft, sobald du freigibst.
Bestellt jemand später nach, öffnest du eine neue Runde. Gekaufte Bilder bleiben gesperrt, und das Kontingent zählt über alle Runden.
Jeder Schritt steht im Protokoll.
Abschluss, Wiederöffnen, freigegebene Zusatzbilder, neue Runden, jeweils mit Zeitpunkt und Dateinamen. Das Protokoll bleibt lesbar, wenn die Galerie längst abgelaufen ist.
Lass deine Kundschaft wählen.
Schalte den Proofing-Modus für deine nächste Galerie ein.